Inhaltsverzeichnis
- Apache 207 und Barclays Arena
- Weitere ausverkaufte arena-termine
- Arena-konzerte mit restkarten
- Sporthalle mit britischem rock
- Metal zwischen elbphilharmonie und inselpark
- Pop, songwriter und tributes
- Clubkonzerte mit großer nachfrage
Apache 207 und Barclays Arena
Apache 207 spielt am 12., 13. und 14. Februar in der Barclays Arena, alle drei Abende sind restlos ausverkauft. Der Künstler aus Ludwigshafen setzt damit seine Erfolgsserie fort. Bereits seine Shows in den Jahren 2022 und 2024 galten als aufwendig produziert und stark nachgefragt. Ebenfalls keine Karten mehr gibt es für Herbert Grönemeyer, der am 10. Februar in der Barclays Arena auftritt. Auch Eros Ramazzotti ist am 28. Februar dort komplett ausverkauft. Damit sind drei der publikumsstärksten Konzerte des Monats frühzeitig geschlossen.
Weitere ausverkaufte Arena-Termine
Neben diesen Großproduktionen sind weitere Februar-Termine nicht mehr verfügbar. Zartmann am 17. Februar in der Sporthalle und Gzuz am 28. Februar am gleichen Ort sind ausverkauft. In der Inselpark Arena sind Sombr am 13. Februar sowie Lorna Shore am 14. Februar nicht mehr buchbar. Diese Entwicklung bestätigt den Trend, der sich bereits zum Jahresende zeigte, als volle Hallen und ausverkaufte Konzerte den Ton angaben.
Arena-konzerte mit Restkarten
Trotz vieler Ausverkäufe bleiben einzelne Arena-Shows verfügbar. Die Deftones treten am 1. Februar erstmals in der Barclays Arena auf, Karten sind ab 75,15 Euro im Vorverkauf erhältlich. Beim letzten Hamburg-Gastspiel 2017 spielte die Band noch im Mehr Theater. Am selben Tag sind sie mit dem Album Private Music für einen Grammy in der Kategorie Best Rock Album nominiert. Für Jason Derulo am 21. Februar sind nur noch wenige Randplätze erhältlich, die Preise beginnen bei 76,60 Euro. Machine Gun Kelly spielt am 25. Februar, Tickets kosten ab 101,35 Euro. Seine Tour trägt den Titel Lost Americana. Ebenfalls in der Barclays Arena gastiert am 19. Februar Nashville In Concert mit Charles Esten, Sam Palladio, Jonathan Jackson und Clare Bowen, der Eintritt beginnt bei 72 Euro.
Sporthalle mit Britischem Rock
Die Sporthalle steht im Februar im Zeichen britischer Rockmusik. Morrissey tritt dort am 15. Februar auf, Tickets kosten 79,90 Euro. The Kooks aus Brighton folgen am 16. Februar, Karten sind ab 58 Euro erhältlich. Am 18. Februar spielen Biffy Clyro aus Schottland für 69,90 Euro. Ergänzt wird das Programm durch The Australian Pink Floyd Show, die am 27. Februar mit einem Greatest-Hits-Set auftritt. Die Eintrittspreise beginnen bei 77,40 Euro.
Metal Zwischen Elbphilharmonie und Inselpark
Ungewöhnliche Spielorte prägen den Metal-Bereich. Metaklapa interpretiert am 1. Februar im Kleinen Saal der Elbphilharmonie Iron-Maiden-Klassiker a cappella, Tickets kosten ab 42,42 Euro. In der Inselpark Arena treten Heaven Shall Burn am 27. Februar für 72,40 Euro auf. The Butcher Sisters aus Mannheim spielen dort am 7. Februar für 54 Euro, unterstützt von Callejon. Härter wird es bei Lorna Shore am 14. Februar, dieser Termin ist jedoch ausverkauft.
Pop, Songwriter und Tributes
Auch Pop- und Songwriter-Fans finden ein breites Angebot. Kamrad bringt am 12. Februar sommerliche Pop-Melodien in die Georg Elser Halle, Karten kosten 47,45 Euro. 2024 war er Juror bei The Voice of Germany. Alexander Eder aus Österreich stellt sein drittes Album Quer durch die Bank am 28. Februar in der Inselpark Arena vor, Tickets gibt es ab 54,50 Euro. In der Laeiszhalle gastiert am 23. Februar die Tribute-Produktion ABBA Gold, der Eintritt beginnt bei 60 Euro.
Clubkonzerte mit großer Nachfrage
Im Clubbereich zeigt sich ein ähnliches Bild. Bereits ausverkauft sind unter anderem Die Spitz, Team Scheiße, Knorkator, Amy Macdonald, Gzuz, White Lies und Airbourne. Noch erhältlich sind Karten für Wishbone Ash am 3. Februar in der Fabrik für 47,50 Euro. Michael Schenker spielt am 22. Februar in der Großen Freiheit 36, Tickets kosten 54,50 Euro. Kat Frankie tritt am 16. Februar solo in der Markthalle auf, der Eintritt liegt bei 48,75 Euro. Das Loud Women Fest findet am 28. Februar im Hafenklang und im Goldenen Salon statt, mit 16 Bands und einem Ticketpreis von 32,50 Euro. Wer einen Blick auf frühere Konzerthighlights werfen möchte, findet mehr hier.
Der Konzert-Februar in Hamburg ist damit klar strukturiert. Große Namen sind frühzeitig ausverkauft, während kleinere Hallen und Clubs noch Auswahl bieten. Wer flexibel plant, kann auch kurzfristig Konzerte verschiedenster Genres besuchen.
FAQ
Welche Konzerte im Februar in Hamburg sind ausverkauft?
Ausverkauft sind unter anderem die Konzerte von Apache 207 am 12., 13. und 14. Februar in der Barclays Arena, Herbert Grönemeyer am 10. Februar, Eros Ramazzotti am 28. Februar sowie Gzuz am 28. Februar in der Sporthalle.
Gibt es im Februar noch Arena-Konzerte mit verfügbaren Tickets?
Ja, es sind noch Tickets erhältlich für die Deftones am 1. Februar, Jason Derulo am 21. Februar, Machine Gun Kelly am 25. Februar sowie Nashville In Concert am 19. Februar in der Barclays Arena.
Welche Musikrichtungen dominieren den Hamburger Konzert-Februar?
Das Programm reicht von Rap, Pop und Singer-Songwriter über britischen Rock bis hin zu Metal, Alternative und Indie in Arenen, Hallen und Clubs.
Welche Rolle spielt die Sporthalle im Februar?
Die Sporthalle ist im Februar ein zentraler Ort für britischen Rock mit Auftritten von Morrissey, The Kooks und Biffy Clyro.
Gibt es Metal-Konzerte an ungewöhnlichen Orten?
Ja, Metaklapa tritt am 1. Februar im Kleinen Saal der Elbphilharmonie auf und interpretiert dort Iron-Maiden-Stücke a cappella.
Welche Clubkonzerte sind bereits ausverkauft?
Zu den ausverkauften Clubshows zählen unter anderem Die Spitz, Team Scheiße, Knorkator, Amy Macdonald, White Lies und Airbourne.
Welche Clubkonzerte bieten noch Tickets?
Noch verfügbar sind Karten für Wishbone Ash am 3. Februar, Michael Schenker am 22. Februar, Kat Frankie am 16. Februar sowie das Loud Women Fest am 28. Februar.
Warum ist die Nachfrage nach Konzerten im Februar besonders hoch?
Die hohe Nachfrage ergibt sich aus der dichten Terminlage, zahlreichen bekannten Künstlern und der begrenzten Anzahl an Arena- und Hallenkapazitäten.
Lohnt sich kurzfristige Planung für Konzerte im Februar?
Ja, vor allem in kleineren Hallen und Clubs sind auch kurzfristig noch Tickets für verschiedene Genres erhältlich.
Quelle: HAMBURGER ABENDBLATT, WEBRIVAIG